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Keine Atommüll-Verschieberei von Ahaus nach Russland!
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 08:45 UhrWir Grüne sind gegen die geplanten Atommülltransporte von Ahaus nach Russland und werden alles in unserer Kraft stehende unternehmen, damit diese Transporte nicht stattfinden. Deshalb rufen wir zur Teilnahme an der Demonstration am 12. Dezember am Atommüll-Zwischenlager in Ahaus auf. Gemeinsam mit den Anti-Atom-Initiativen werden wir das Atommülllager mit einer Menschenkette in die Zange nehmen. Wir wollen keine Atommüll-Verschieberei von Ahaus ins russische Majak - in die weltweit verseuchteste Region.
Im Jahr 2005 wurden 18 Castor-Behälter mit Atommüll aus dem sächsischen Forschungszentrum Dresden-Rossendorf ins nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus transportiert. Das Land Sachsen will den Atommüll jetzt aus Ahaus ins radioaktiv verseuchte, russische Majak bringen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat den Transport bereits genehmigt und eine internationale Vereinbarung mit Russland unterschriftsreif vorbereitet. Wir kritisieren ausdrücklich, dass die Bundesregierung durch die Atommüll-Verschieberei die Gefährdung tausender Menschenleben und die weitere Verstrahlung der Region Majak in Kauf nimmt. Unsere Solidarität gilt den dort seit Jahrzehnten betroffenen Menschen.
Die geplante Atommüll-Verschieberei von Ahaus nach Russland ist unverantwortbar! Wir fordern die Bundesregierung auf, keine internationalen Vereinbarungen mit Russland zu unterschreiben, die diese Atommülltransporte ermöglichen. Das Land Sachsen fordern wir auf, den Transportauftrag sofort zurückzunehmen. Die Bundesregierung sollte endlich realisieren, dass sie gegen die Mehrheit der Menschen in diesem Land handelt. Schwarz-Gelb hat für seinen Pro-Atom-Kurs keine Mehrheit in der Bevölkerung - weder für die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken noch für internationalen Atommülltourismus.
Wir Grünen rufen dazu auf, am 12. Dezember in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis für den Ausstieg aus der Atomkraft, für einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien, gegen internationalen Atommülltourismus und konkret für den Verbleib der 18 Castor-Behälter mit dem Atommüll aus Rossendorf in Ahaus zu demonstrieren.
Im Jahr 2005 wurden 18 Castor-Behälter mit Atommüll aus dem sächsischen Forschungszentrum Dresden-Rossendorf ins nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus transportiert. Das Land Sachsen will den Atommüll jetzt aus Ahaus ins radioaktiv verseuchte, russische Majak bringen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat den Transport bereits genehmigt und eine internationale Vereinbarung mit Russland unterschriftsreif vorbereitet. Wir kritisieren ausdrücklich, dass die Bundesregierung durch die Atommüll-Verschieberei die Gefährdung tausender Menschenleben und die weitere Verstrahlung der Region Majak in Kauf nimmt. Unsere Solidarität gilt den dort seit Jahrzehnten betroffenen Menschen.
Die geplante Atommüll-Verschieberei von Ahaus nach Russland ist unverantwortbar! Wir fordern die Bundesregierung auf, keine internationalen Vereinbarungen mit Russland zu unterschreiben, die diese Atommülltransporte ermöglichen. Das Land Sachsen fordern wir auf, den Transportauftrag sofort zurückzunehmen. Die Bundesregierung sollte endlich realisieren, dass sie gegen die Mehrheit der Menschen in diesem Land handelt. Schwarz-Gelb hat für seinen Pro-Atom-Kurs keine Mehrheit in der Bevölkerung - weder für die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken noch für internationalen Atommülltourismus.
Wir Grünen rufen dazu auf, am 12. Dezember in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis für den Ausstieg aus der Atomkraft, für einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien, gegen internationalen Atommülltourismus und konkret für den Verbleib der 18 Castor-Behälter mit dem Atommüll aus Rossendorf in Ahaus zu demonstrieren.
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